Leadership Workshops – Stimmen unserer Teilnehmenden

Echte Rückmeldungen von Führungskräften, die unsere Programme absolviert haben.

Erfahrungsberichte

Wir bitten nach jedem Workshop um ein ehrliches Feedback. Hier eine Auswahl.

Porträt von Marco Bühler
★★★★★
Ich leite seit zwölf Jahren ein Team von 30 Personen in der Logistik. Trotzdem habe ich im zweitägigen Grundlagen-Workshop Dinge gelernt, die mir vorher niemand so klar erklärt hat. Das Rollenspiel zum Thema schwierige Mitarbeitergespräche war unbequem, aber genau deshalb so wertvoll. Zwei Wochen später habe ich ein Gespräch geführt, das ich seit Monaten aufgeschoben hatte.
Marco Bühler Abteilungsleiter Logistik, Rhenus Basel
Porträt von Leila Ammann
★★★★★
Als neue Teamleiterin im Spital war ich unsicher, wie ich mich gegenüber Kolleginnen positionieren soll, die plötzlich meine Mitarbeitenden waren. Der Workshop hat mir eine klare Struktur für die ersten 90 Tage gegeben. Besonders hilfreich fand ich die Checkliste für Erwartungsgespräche.
Leila Ammann Stationsleiterin, Universitätsspital Basel
Porträt von Thomas Rüegg
★★★★☆
Ich habe das Einzelcoaching gebucht, weil ich Konflikte in meinem Entwicklerteam nicht in den Griff bekam. In sechs Sitzungen hat mein Coach mit mir konkrete Gesprächsleitfäden erarbeitet. Was mich überrascht hat: Zwischen den Sitzungen bekam ich schriftliches Feedback zu meinen Praxisaufgaben, oft innerhalb von 24 Stunden. Das war kein Coaching nach Lehrbuch, sondern echte Begleitung.
Thomas Rüegg CTO, Fintech-Startup Zürich
Porträt von Claudia Wenger
★★★★★
Wir haben den Inhouse-Workshop für unsere gesamte Geschäftsleitung gebucht, acht Personen. Der Trainer hat sich vorher intensiv mit unserer Firmenkultur beschäftigt und die Übungen darauf zugeschnitten. Besonders die Simulation einer Krisenkommunikation hat uns als Gruppe näher zusammengebracht. Drei Monate später haben wir eine echte Krise deutlich besser gemeistert als früher.
Claudia Wenger Geschäftsführerin, Wenger Metallbau AG
Porträt von Sven Hartmann
★★★★★
Ich war skeptisch. Führungstrainings hatte ich schon einige hinter mir, und meistens blieb wenig hängen. Hier war es anders: Weniger Theorie, mehr Üben. Wir haben in Zweiergruppen Feedbackgespräche geführt, die auf Video aufgenommen wurden. Sich selbst dabei zuzuschauen ist unangenehm, aber ich habe Muster erkannt, die mir vorher nie aufgefallen waren.
Sven Hartmann Projektleiter, Roche Pharma

Fallstudie: Wenger Metallbau AG

Werkstatt der Wenger Metallbau AG mit Teammitgliedern

Ausgangslage

Die Wenger Metallbau AG in Liestal beschäftigt 45 Mitarbeitende. Im Sommer 2023 kam es zu einem Generationenwechsel in der Geschäftsleitung. Drei langjährige Abteilungsleitende gingen in Pension, ihre Nachfolger übernahmen innerhalb weniger Wochen.

Unser Beitrag

Wir haben einen dreitägigen Inhouse-Workshop durchgeführt, aufgeteilt in zwei Blöcke mit vier Wochen Abstand dazwischen. Im ersten Block ging es um Rollenklärung und Erwartungsmanagement. Im zweiten Block haben wir eine Krisensimulation durchgeführt: ein fiktiver Produktionsausfall mit Lieferantenproblemen und Kundenbeschwerden.

Ergebnis

Die Geschäftsführerin Claudia Wenger berichtet, dass die Entscheidungswege in der neuen Geschäftsleitung nach dem Workshop um rund 40 % kürzer geworden sind. Die Fluktuation unter den neuen Führungskräften liegt nach 18 Monaten bei null. Zwei der drei neuen Leitenden haben inzwischen auch das Einzelcoaching gebucht.

Unsere Zahlen

Ergebnisse aus anonymen Teilnehmerbefragungen, erhoben zwischen 2017 und 2024.

820+
Teilnehmende insgesamt
91 %
setzen Gelerntes innerhalb von 4 Wochen ein
4,7 / 5
durchschnittliche Bewertung
68 %
buchen ein Folgeangebot

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